Freitag, 9. Mai 2014

Mein erster Sturz

9.5.14 Trabzon
Aufgestanden! Heute öfter als sonst!
Zunächst gemütlich um 8, wir hatten ja Zeit, da wir zusammen mit dem Letten erst um 12 losfahren wollten. Auf dem Weg zum Treffpunkt aber durfte ich das nächste mal Aufstehen.
Regen, na klar. Im Tunnel, es ging steil bergab, wir fuhren bestimmt mit 90km/h da waren dann dutzende Schlaglöcher, mehrere LKW's waren gerade am überholen...  nein!!! Das war genug Schock für meine Eltern. Eigentlich ganz unspektakulär und doch mehr Sturz als die beiden von Mo (1x Wasser, 1x Sanddüne).
Die Straße war tatsächlich etwas nass, es gab eine leichte Rechtskurve die gleichzeitig abschüssig war. Wir fuhren langsam rein und mit vielleicht 10km/h merkte ich wie mich das Gesamte Gewicht über mein Vorderrad schob. Selbstverständlich versuchte ich weiter zu bremsen, fataler Weise mit der linken Hand die die Vorderradbremse betätigt. Ich legte mich so zärtlich auf meine rechte Seite, dass ich am Handballen und an der rechten Schulter leichte Schürfungen und Prellungen mir zuzog sowie das rechte Knie leicht blutig aufschlug. Schmerzen waren tagsüber sehr gering und abends so gut wie weg. Das eigentlichen wirklich ärgerliche ist, dass meine rechte hintere Tasche leicht beschädigt wurde, aber nicht so, dass es nicht mit SeamGrip zu flicken wäre.
Till und ein anderer Typ halfen mir sofort auf, während Mo am Rand stand mit dem Finger auf mich zeigte und laut lachte (schlimm daran ist eigentlich nur, dass diejenigen die ihn kennen das glauben ;)) Nein, auch er kam, da er sein Fahrrad aufgrund seines kaputten Ständers nicht so schnell abstellen kann, auch zu mir und half mir das Fahrrad von der Straße zu schieben.
Jetzt sind wir schon in Batumi. Bald mehr...

Von Komfort zu komfort

So, heute verlassen wir das Wohnheim Biltepe um vermutlich eine Nacht im Zelt zu verbringen, ehe wir in Batumi wieder im Hostel unterkommen werden. Es sind 200km bis dahin und wir planen 2 Tage zu fahren, kommen aber erst gegen 12 Uhr los, da wir zusammen mit einem Letten fahren wollen, der erst dann los kommt, da er noch einen Vortag in der Uni hier hält (http://lauzis-ontheroad.tumblr.com/). Wir lernten ihn gestern kennen, als er im Stadtzentrum mit seiner Trommel saß (und darauf trommelte) und sich so etwas Geld verdiente - vielleicht ist das auch ein Konzept für uns...
Wie freuen uns ihn nun etwas besser kennen zu lernen, leider lassen wir Olcay und Till zurück. Till sehen wir wohl erst irgendwann in Deutschland wieder. Er hat gestern innerhalb von 5h sein Iran Visum beantragt und erhalten. Olcay treffen wir evtl. in Sotchi wieder. Er setzt sobald er sein Fahrrad hat von Trabzon dahin über.

Donnerstag, 8. Mai 2014

The good live with the Visa


So ,where to start... first things first ,we have our russian and the kasachian visa. They arrived in Samsun after 5 long days of waiting and we were free to continue our trip with our new travel companions Till and Olcay. The first day after Samsun we camped right at the beach of the black sea which turned out to be a meeting place for the local people for drinking ,music and dancing. We were already preparing for a long night full of turkish music and Efes beer, but they left early and we were alone again.
The next day ,we continued on the d10 along the coast and made good progress towards Trabzon, since it was mostly flat. That night we found a beautiful camping spot right by the sea in a garden of a summer home. the only problem was that Olcay broke his trailer, going through the ditch to cross the road. The people there were Very nice there and even fixed the trailer. The next morning after 200 m of riding Olcays gears broke. We tried to fix it but after I hab my turn ot was completely borken and we had to leave him behind. With a bad concience we rode on to meet an english teacher, Till contaced via couchsurfing ,she organised a sleeping place for us in a garden pavillion of a restaurant so we didnt have to set up our tents. In the evening we met Samy. He is a real funny guy, 23 years in germany now back in turkey he was happy to talk german and we shared some Raki at the beach by a fire fueled by plastic boxes ans some wood. It doesnt even smell that bad and they burn extremely well, just as a little tip to all the outdoor enthusiasts!
The next morning we had an amazing turkish breakfast with the family of a friend of Aische ,the english teacher.
In pouring rain we continued our joirney to Trabzon and arrived there to meet our contact who would later organize a sleeping place for us withe help of half of the Trabzon University students. Its amazing how uncomplicated and hospitable the people here are.
The next day we met Olcay to our surprise. He had the bike fixed and must have sprinted all the way to catch up with us. He also organized a sleeping place in a dormatory (which has a climbing wall!!!) for us where we met a lot of good people and experienced firsthand that there is not a big difference between the german: "tonight we are gonna dring a few beers" and the turkieh equivalent. Somehow we have a headache today ,it must be the air here in Trabzon.
tomorrow we will continue our trip with a Lithuan biker we met in the Trabzon city park ,playing on a drum.
As you might have noticed, this is our first blog post in english. Since we met a lot of people on the road so far and most of them were not fluent in german ,we decided that we write in english aswell as in german. The posts will not be the same ,Cedric will continue to write in german.

Auf dem Weg nach Trabzon oder wie ein Türke sächselt

So lieb, wie uns Samsun hatte, wollte es uns nicht gehen lassen und das obwohl die Visa früher (10.30 Uhr) als angekündigt (13 Uhr) da waren.
Zunächst kam der FedEx-Bote mit einem Päckchen für uns, doch nicht mit den Visa! Während wir versuchten eine Telefonnummer von FedEx bzw. dem dort zuständigen Partnerunternehmen herauszufinden um zu erfahren, wo denn der Brief mit den Visa sein könnte, kam der Hotelbesitzer, welcher sein fehlendes Englisch mit aggressiver Hilfsbereitschaft kompensierte, mit der Information, dass ein Brief an der Rezeption gegen eine Unterschrift auf uns wartete. Es waren die Visa, sogar für die richtigen Länder.
Wir konnten also endlich los!!!
Till und Olcay wurden schnell benachrichtigt und ab ging die Post (12.30)! Für 2km...
Dann hielten wir beim Vorsitzenden des Radclub Samsun, welcher Geburtstag hatte und vor vier Tagen seinen eigenen Rennradladen eröffnet hatte. Doch diese kurz für 1 Stunde eingelegte Pause sollte unsere gute Stimmung nicht Einhalt gebieten können.
Es konnte ja endlich weiter gehen!!!
Als wir weiter wollten fiel uns auf, dass wir den Ersatzmantel im Hotel liegen gelassen hatten. Während Till und Olcay, mit seinem Klapprad samt Anhänger yavas weiter fuhren, kehrten wir um. Stets gut gelaunt, denn es ging ja weiter, wenn auch kurz zurück.
Wir holten Till und Olcay ein, denn die Küstenstraße waren weiterhin so wie sie zu sein hat: düz. So kamen wir schnell voran und egalisierten den späten Aufbruch. Wir campierten dann direkt am Strand. Am frühen Abend umgeben von einigen Autos, welche wiederum je umgeben waren von drei bis vier Türken, die zu lauter Musik tanzten und tranken, doch zum Glück gegen 20uhr den Ort uns alleine überließen.
Am zweiten Tag ging es weiter schnell voran. Der doppelte Windschatten ist sehr gut zu spüren. Olcay fuhr stets an vierter Stelle, da niemand hinter seinem Anhänger vergeblich auf Windschatten warten wollte. Knapp 100 km konnten wir hinter uns bringen. Kurz hinter Ordu suchten wir ein Plätzchen zum campieren. Um etwas am Meer zu finden, mussten wir die Straßenseite wechseln und den die Fahrbahnen trennenden "Graben" durchqueren. Für normale Fahrräder kein Problem - Olcay hat es die Aufhängung seines Anhängers gekostet. Mehr Informationen erhaltet ihr auf seinem Blog (auf türkisch) http://seyrupedal.com/
Oder bei facebook.
Provisorisch konnten wir die Bruchstelle flicken. Die Wochenendbewohner des Gartens in dem wir netter Weise unser Zelt aufschlagen durften stellten uns Draht um die Aufhängung etwas besser zu fixieren.
Doch ein Unglück, welches sich noch als schicksalhafte Glück entpuppen sollte, kommt selten allein. Am nächsten Morgen, mit den zwei Zielen
1) Ototamir zum Schweißen der Bruchstelle aufzusuchen und
2) Bisekdüzü zu erreichen, wo wir auf eine türkische Englischlehrerin treffen wollten.
wurden wir nach 200m jäh gestoppt. Die Kettenschaltung von Olcay hatte sich wohl bei den Reparaturarbeiten leicht verbogen und ist dadurch in die Speichen gekommen. Das Ergebnis davon war die Steigerung von leicht verbogen zu stark gebogen. Es war vor Ort nicht zu reparieren. Zunächst wussten wir auch nicht genau, wo das Problem lag, aber die Überlegungen wurden dadurch erleichtert, dass Mo das verbogene Metallstück beim gerade biegen letzten Endes in der Hand hielt.
Schlechten Gewissens mussten wir Olcay zurücklassen. Er wollte zurück und in Ordu sein Rad reparieren lassen. Das angekündigte Glück war nicht, dass er nicht mehr mit uns mitreisen musste - Geduld ich sag es gleich!
In Bisekdüzü trafen wir auf zwei herzliche Türken, u.a. der Lehrerin, mit denen wir viel reden und lachen konnten. Gerade als wir uns verabschieden wollten und die Uhrzeit für das gemeinsame Frühstück klärten (ganz auf Englisch und ohne Missverständnisse), trafen wir auf drei weitere Türken, von denen einer in Hamburg aufgewachsen ist. Die anderen beiden kannten Ausländer wohl nur aus dem Fernsehen und luden uns zu einer kleinen Flasche Raki am Strand ein - und wir willigten ein: Wir wollten ja nicht unhöflich sein!
Also schnell zwei Plastikkisten und drei Holzkisten geschnappt, nicht zum Sitzen, sondern um ein kleines Feuer zu machen! Plastik brennt überraschend gut! Man sollte mal darüber nachdenken, von Kohlekraftwerken auf Plastikkraftwerke umzusteigen. Das entsprechende Material findet man zu genüge auf sen Straßen.
... und dann fing Sammi, der Deutsch-Türke, an zu reden. Nicht nur das Redetempo und die Geschichten waren sehr unterhaltsam, sondern auch der schnelle Wechsel zwischen den verschiedensten Dialekten: Bayrisch, schwäbisch, sächsisch und platt hätten Eingeborene nicht besser sprechen können. Insofern sehr erstaunlich, weil wir bereits auf viele Türken getroffen sind, die lange Zeit in Deutschland gelebt haben und schlechter deutsch sprechen, als wir türkisch - und das wo unser Vokabular sich auf unter 40 Wörter beläuft (+die Zahlen bis 39 sowie 50-59, 100 und 1000)
Ob Sammi tatsächlich einfach glücklich war seine Jugendsprache wieder gehört zu haben oder vielleicht dass das eine oder andere Bier, welches er vor unserem Kennenlernen getrunken hatte, ihn emotional werden ließ, es gab in jedem Fall eine sehr herzliche Verabschiedung.
Der nächste Morgen hielt ein köstliches türkisches Frühstück mit Meneme und Brennnesselpüree für uns bereit. Die Unterhaltung mit der türkischen Englischlehrerin ließen unsere Neugierde für den Englischunterricht steigen. So beschlossen wir die Abfahrt nach Trabzon auf den Nachmittag zu verschieben, wenn es richtig regnen sollte, und dem Englischunterricht beizuwohnen.
Es war erschreckend! Die 11. Klasse in einer Art Leistungskurs mit 10 Stunden pro Woche seit der 5. Klasse konnte sehr schlecht englisch sprechen. Die Grundkursschüler mit 4 Stunden im Prinzip gar nicht. Aber es war interessant eine türkische Schule mal von Innen zu sehen.
Als der Regen am späten Nachmittag dann seinen Höhepunkt erreichte sind wir flink und klitschnass dir restlichen 50km bis Trabzon gefahren. Dort wurde es uns mit großem Organisationsaufwand und der viel Hilfsbereitschaft sämtlicher türkischer Studenten in Trabzon ermöglicht in einer siebener WG unterzukommen. Es ist sehr beeindruckend wie unproblematisch jemand sein Zimmer drei fremden Deutschen überlässt, nur weil eine Freundin die diese drei Deutschen ebenfalls nicht kennt ihn darin bittet.
Wir durften im gleichen Zuge erfahren, dass Olcay die 150km von Ordu nach Trabzon ebenfalls mit repariertem Rad zurückgelegt hatte und in Trabzon angekommen ist. Als wir ihn am nächsten Morgen zum Frühstück trafen, erzählte er von seinem Glück: die Reparatur nahm nicht viel Zeit in Anspruch und durch mehrere Telefonate (er ist ausgesprochen gut vernetzt) fand er einen Freund, der ihm ein neues Fahrrad sponsert. Dies erwartet er nun in Trabzon.
Nach dem Frühstück entschieden wir uns doch den Tag in Trabzon zu bleiben. Abends ging es dann in unsere neue Herberge. Sehr weit hoch den Berg hinauf in ein Studentenwohnheim, wo freie Zimmer fürs Couchsurfing zur Verfügung gestellt werden. Gleichzeitig ist der Besitzer dieser riesen Anlage der Sponsor von Olcay. Er ist bereits mit dem Motorrad durch die Mongolei und konnte uns einige Geschichten erzählen. Spät abends wurden die Konversationen in sein privates Haus verlagert und bei viel Raki und Bier intensiviert.
Jetzt haben wir uns entschieden die kostenlose Unterkunft einen weiteren Tag in Anspruch zu nehmen. In der Vorhalle sind Billardtische und eine Kletterwand. Außerdem hat uns eine unerklärliche Migräne befallen. Es ist nicht gesichert, wieso wir beide gleichzeitig betroffen sind, aber wahrscheinlich ist es die Höhenluft. Den weiteren Tag Pause können wir uns unter anderem daher leisten, da die Strecke bis Batumi von Fahrrad fahrenden Augenzeugen als flach bezeichnet wurden und kurzer ist, als wir es gedacht haben. 200 km in den nächsten zwei Tagen.







Samstag, 3. Mai 2014

Samsun adé

Wir haben die Visa!!!

Jetzt geht es auf nach Batumi!
Aller Voraussicht nach werden wir das in 10-14 Tagen erreichen. So genau haben wir uns die Strecke nicht angeschaut, hatten hier vor lauter Pausen und Langeweile kaum Zeit, aber ist ja eigentlich immer nur geradeaus am Meer entlang.

Doch kaum ist die eine Sache geklärt, erscheint schon das nächste Problem! Seit kurzem ist der von uns anvisierte Grenzübergang von Georgien nach Russland, bei Adler kurz vor Sotschi gesperrt und vor Reisen in dieses Gebiet wird auf der Seite des auswärtigen Amtes gewarnt. Dafür ist ein ehemals geschlossener Grenzübergang im Kaukasusgebirge geöffnet worden....
Wir fahren nun bis Batumi und entscheiden dann dort, ob wir mit der Fähre nach Sotschi über setzen um unseren Fahrplan einzuhalten und durch die Fähre auch die in Samsun verlorene Zeit einzuholen oder ob wir durch das bis zu 4000m hohe Gebirge "abkürzen"...

Wir lassen uns und euch überraschen - in Batumi! Bis dahin.

In the meantime

Während wir hier die letzten Tage ungeduldig gewartet haben und wider erwarten das Visum heute noch immer nicht gekommen ist, setzen wir unsere ganze Hoffnung auf morgen, Samstag, da wir ansonsten nicht vor Montag hier weg kämen. Doch wir haben uns die Zeit etwas versüßt und haben viele nette Menschen getroffen.

Am ersten Mai haben wir spontan an einer 1.Mai demo teilgenommen, weil wir mitten drin einige Radfahrer gesehen haben. Sie haben u.a. für mehr Radwege protestiert. Das durften wir natürlich nicht verpassen.
Abends drehten wir dann noch eine kleine Runde mit den Leuten vom Radteam Samsun und trafen auf einen weiteren deutschen, Till, der mit dem Fahrrad unterwegs ist: von der Südtürkei über Istanbul in den Iran.
Seine Abenteuer könnt ihr hier verfolgen:
http://tillontheroad.wordpress.com/

Heute haben wir mit Till viel Zeit verbracht und Know-How ausgetauscht. Als es endgültig feststand, dass die Visa nicht heute kommen, sind wir mir mit Nurcan, einer netten türkischen Opernsängerin, und Olcay, einem netten türkischen Radfahrer, der mit Klapprad und Anhänger auf dem Weg in die Mongolei ist, in eine A Cappella Vorstellung von Opernstudenten gegangen, die türkische Folklore gesungen haben! Wir waren begeistert: Çok güzel!!!

Jetzt hoffen wir, dass die Visa morgen hier ankommen, dann fahren wir wohl wie es aussieht zu dritt oder gar viert weiter in Richtung Trabzon.


Apropos... das zweite Bild ist entstand am Ende der Vorstellung. Während der Vorstellung war der Raum sehr voll. Interessant an diesem Bild ist nur, dass man rechts neben der Bühne eine in der Türkei allseits präsente Person zu sehen ist - wohl irgendein Dirigent!?...

Donnerstag, 1. Mai 2014

Warten oder 798672562094

798672562094. Wegen dieser Nummer sind seit 3 Tagen in Samsun und warten. 798672562094 das ist die Trackingnummer für unsere Reisepässe die seit gestern noch in Carles-de-Gaulle auf einen Flug in die Türkei warten. Ce sagt die franzosen sind nicht dran Schuld, ich bin mir da nicht so sicher. Laut 798672562094 sind die Pässe mit dem russischen und dem kasachischen Visum am Freitag bei uns im Hostel. Vielleicht ja auch früher.
Samsun ist zwar ganz nett man kann Go-Kart fahren ,wir haben einiges erledigen können, die Räder in Ruhe am Strand in Schuss bringen können aber so langsam wollen wir doch weiter. "Because bycicle riding is fun", um mal die beste Band mindestens Heidelbergs zu zitieren.
Am Tag unserer Ankunft haben wir ein paar Kilometer vor Samsun 3 andere Radler getroffen. Zwei deutsche die von Istanbul nach Georgien fahren und einen Spanier der von Spanien auch in die Mongolei fahren will, allerdings südlich über den Iran und das alleine. Aber er ist ja auch schon 8000 km durch Afrika geradelt ,also kein Problem. :-) War super mal ein paar andre ernsthafte Radler zu treffen und sich etwas auszutauschen. Falls ihr das lest: Gute fahrt euch!