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Montag, 20. Oktober 2014

Shanghai

So, what now?
We are sitting in a high-speed train from Beijing to Shanghai which does the distance in four hours instead of one month on our bikes.
After Ulan-Baatar it felt like the finish sprint. On the mongolian side there was not much to see but the Gobi desert which turned out to be a bit like London in autumn. No subway but the Transsiberian railway passing us from time to time, less people, more horses but more rain days than we had in the whole of Kazakhstan and Russia together.
The feeling that it was a finishing sprint was helped by the perfect roads in Mongolia and China and the fact that we desperately needed a shower since we only found one river in China which looked clean enough to take a bath. This really boosted our self-confidence, to go to as many chinese roadside restaurants as possible. Not that we didn't go before, but we felt a little more civil.
China also was the first country,for me as a vegetarian, where I had hardly any problems finding something to eat. My secret was to say "tofu" "doufou" "toufu" or "dofou" until they understood that I wanted something with tofu,which always turned out to be very nice.
After 10 days in China, sometimes spectacular, sometimes with so much smog that we looked like coal workers and felt like chain-smokers, but always well fed, we arrived in Beijing.
When we arrived in Mongolia we were Kings of the road, when we arrived in Ulan-Baatar we felt simply like kings, when we arrived in Beijing we felt like nothing could touch us.
We were soon tought better by the traffic which came quiet close, still our egos were bigger than the trucks, which I think, helped to get us to our meeting point with our contact, Clemens. Without the slightly-bigger-than-normal-ego, we would probably still be waiting at an intersection, hoping for someone to let us pass instead of just telling yourself that you made it to Beijing on a bicycle and letting the ego push the traffic away.(At this place wanted to put a analogy to Moses, who parted the traffic but we had no egyptians following us, so it would have been improper)
So after 5 days staying with Luweng and Clemens, who helped us with everything we had to organize and showed us the best places to eat(thanks!), we have seen some very nice places in Beijing and our egos shrank back to a more normal size. If you do not believe that, well, like I said, nothing can touch us.
So what now?
On the onboard tv they show an ad, for a documentation about a guy who rode his bike from Beijing to Shanghai in 18 days. It is nice to relax in the comfy seat and watch the scenery pass by and to know that we will arrive at exactly 01:92 pm, that is now.

Dienstag, 25. März 2014

Belgrad


 Mut zur Luecke, oder finde den Fehler kann man die Bilderserie oben nennen. Von diesen Booten schwimmen, oder nicht, ganz viele auf der Donau wo wir bei der Einfahrt nach Belgrad City vorbeigeradelt sind. Als wir dann in die Stadt zu unserem Hostel wollten, haben wir die bisher fahrrad-unfreundlichste Stadt kennengelernt. Extrem dichter Verkehr in relativ hoher Geschwindigkeit, Buergersteige die (mindestens) einen halben Meter hoch sind, brechend volle Buergersteige und das alles auf kyrillisch. Gluecklicherweise waren wir am richtigen Ende der Stadt und haben das Hostel nach nicht allzu langem Rumfragen gefunden. Danach haben wir nur noch gegessen, als Nachtisch den vielleicht besten Kuchen unseres Lebens und sind ins Bett gefallen. Heute haben wir unsere mittlerweile routinierte Touritour gemacht. Aufgefallen ist uns hauptsaechlich, dass Belgrad auf eine Art ziemlich haesslich ist, auf eine Andere auch sehr interessant. Und dass man zum Aufpumpen von Autoreifen keine Tankstelle braucht (Siehe unten). Es ist alles nicht so rausgeputzt wie bei unseren letzten Stadtbesuchen und es stehen ueberall nette, aber runtergekommene Gebaeude, neben neuen Haesslichen. Hier fehlt wohl hauptsaechlich das Geld, wie man uns auch in unserem Hostel bestaetigt hat. Die Stadt hat aber auch tolle und wirklich schoene Ecken zum Beispiel einen total ruhigen Platz hinter einem Tordurchgang direkt neben der vollen und hektischen Hauptstrasse und die Stadt ist sehr schoen gelegen wie man ganz unten sehen kann. Toll ist auch, dass es die erste Stadt ist in der wir kein Wort Deutsch gehoert haben.
 

Donnerstag, 23. Januar 2014

Die Unendliche Geschichte oder St. Petersburg wir kommen



Nachdem wir die Route umgelegt haben, Reisebüros in Aserbaidschan kontaktiert und den Fährenfahrplan von Baku nach Kasachstan auswendig gelernt haben, ist jetzt alles wieder anders...
(Wieso? siehe: http://abkuerzungindiemongolei.blogspot.de/2014/01/quelle-catastrophe.html)

Da wir ein Russisches Visum mit Stempel der Einreisebehörde (welchen wir beide nicht haben) brauchen um das Jahresvisum zu bekommen, werden wir einen Kurztrip nach St Petersburg unternehmen. Den Flug haben wir Ende Februar (natürlich in der heißesten Vorbereitungsphase) gebucht und werden einen Tag in St. Pertersburg verbringen, um uns schonmal an das russische Klima zu gewöhnen. Dann geht es wieder nach Deutschland und so schnell wie möglich aufs Rad!
Wenn das mit dem Visa alles so klappt wie wir es uns vorgenommen haben, werden wir also doch die anfangs geplante Route über Georgien und Sotschi nehmen.

Samstag, 26. Oktober 2013

Kosten für Impfungen



Wir haben mittlerweile mit den Impfungen begonnen und der größte Schock war der Preis. Wir können um die 650€ alleine nur für den Impfstoff rechnen. Eine Menge Geld - für einen hoffentlich guten Schutz! Mal sehen, was die Krankenkassen übernehmen!?

Jetzt bleibt nur noch die Frage, wie man sich gegen Schürfwunden, Brüche und Gehirnerschütterungen impfen lassen kann...

Mittwoch, 31. Juli 2013

A wie Antikörper



A wie Antikörper. Einer der vielen Baustellen in der Reiseplanung sind Imfungen. Impfen ist in jedem Fall ein sehr umstrittenes Thema. Für uns ist es eine Frage der Risiken und Nutzen von Impfungen - aber letzendlich eine unumgängliche Sache: denn eine Infektion könnte zum Ende vorzeitigen Ende der Reise führen.

Zwar gibt es laut Auswärtigem Amt keine Pflichtimpfungen auf unserer geplanten Strecke,
aber nach einer Beratung im Gesundheitsamt kam folgende Liste als dringende Reiseempfehlungen zustande:

- Hepatits A und B
- Diphterie, Polio, Keuchhusten, Tetanus
- Masern, Mumps, Röteln (MMR)
- Tollwut
- Thypus
- und FSME (Zecken)

evtl. auch
- japanische Enzephalitis
- und Cholera.

Die Liste erscheint sehr umfangreich, insbesondere da eingige Impfungen in mehreren Schritten erfolgen. Sollte aber bis Februar/März alles schaffbar sein.